Wachtherapie: Durchmachen gegen Depressionen

22.01.2019

Eine schlaflose Nacht lindert depressive Beschwerden. Den Grund dafür vermuten Neurowissenschaftler in der synaptischen Plastizität des Gehirns.

Der Schlafforscher Prof. Dr. med. Christoph Nissen von Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der UPD bringt sein Expertenwissen ein in einen Beitrag zur Wachtherapie in der Zeitschrift Gehirn & Geist, dem Magazin für Psychologie, Hirnforschung und Medizin.