Das Leben mit Multipler Sklerose in Zeiten der COVID-19 Pandemie

27.05.2020

Die Auswirkungen der gegenwärtigen Epidemie betreffen und beschäftigen uns alle. Personen mit Multipler Sklerose, welche teilweise immunsupprimierende Medikamente erhalten, gelten als Risikopatienten für einen schlechteren Verlauf im Falle einer Infektion.

Prof. Dr. med. Sebastian Walther und PD Dr. med. Katharina Stegmayer

Wie belastend ist die gegenwärtige Situation für MS-Betroffene, und wie gehen sie damit um? Diesen Fragen ist das Schweizer Multiple Sklerose Register zusammen mit den Kollegen und Kolleginnen der Psychiatrie (Prof. Dr. med. Sebastian Walther und PD Dr. med. Katharina Stegmayer von der UPD) und Neurologie (PD Dr. Rober Hoepner vom Inselspital) im Rahmen einer kurzen Spezialumfrage nachgegangen, welche seit Mitte April läuft.

Wie relevant das Thema «COVID-19» für MS-Betroffene ist, zeigt sich auch am aussergewöhnlich hohen Rücklauf der Umfrage. Innerhalb von zwei Wochen haben 700 Personen geantwortet.