Laufbahnmodell Soziale Arbeit

Das «Laufbahnmodell Soziale Arbeit » fungiert als Instrument für Führung und Mitarbeitende, um gemeinsam eine gewinnbringende Zukunftsorientierung zu gestalten. Es integriert die Berufe der sozialen Arbeit, verbindet innovativ die formelle und informelle Kompetenzentwicklung und zielt darauf ab, eine sinnvolle und erfolgreiche Laufbahn der Mitarbeitenden zu fördern.

Das Design des Laufbahnmodells orientiert sich am Kompetenzrad, um die Laufbahnentwicklung nicht hierarchisch zu formen, sondern sich an den Kompetenzen aller Mitarbeitenden auszurichten. Somit wird der horizontalen Laufbahnentwicklung Rechnung getragen und die individuellen sowie die Team Skills können entwickelt werden.

Nicht zuletzt dient das Laufbahnmodell zur Entwicklung eines Portfoliomanagements. Dadurch erhalten die Mitarbeitenden ein Profil über ihre aktuellen oder die in Zukunft benötigten Kompetenzen. Es visualisiert die persönliche und professionelle Entwicklung der Mitarbeitenden.

Laufbahnmodell Soziale Arbeit

Lisa Aeberhard, Leitung Sozialdienst Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Co-Präsidentin Schweizerischer Fachverband Soziale Arbeit im Gesundheitswesen sages

«Ein Laufbahnmodell zeigt seinen Nutzen u.a. auch darin, dass man bei Rekrutierungsverfahren die beruflichen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Sozialdienstes bzw. des Bereichs Klinische Sozialarbeit UPD neu visualisieren kann. Zugleich bildet ein solches Modell das Bestreben einer Unternehmung ab, qualifizierte Mitarbeitende zu fördern und zu fordern. Dies erhöht definitiv die Attraktivität als Arbeitgeberin.»

Andrea Küng, Teamleiterin Team I Sozialdienst Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

«Das Laufbahnmodell bildet einen beruflichen Werdegang ab, den ich selbst gegangen bin. Der Sozialdienst UPD definierte die Voraussetzungen für die Funktion der freigewordenen Teamleitung und ich erhielt die Möglichkeit, am Bewerbungsverfahren teilzunehmen. Ich fand dieses Verfahren auch in Bezug auf das Team fair sowie sinnvoll für die Akzeptanz einer intern aufgestiegenen Leitungsperson. Mit meiner neuen Funktion gewann ich neue Perspektiven, Herausforderungen und viel Freude an der Arbeit. Und die UPD konnte mit mir eine engagierte Teamleiterin gewinnen, die auf eine jahrelange Erfahrung in verschiedenen internen Bereichen zurückblicken kann.»

Nevita Zettwoch, Studierende Fachhochschule für Soziale Arbeit HSLU

Als Studierende der Fachhochschule für Soziale Arbeit zeigte mir das Laufbahnmodell, welche Möglichkeiten mir als zukünftige Bachelor- oder Master-Sozialarbeiterin offen stehen könnten. Ich werde dadurch ermuntert aber auch motiviert, mir schon jetzt über meine berufliche Laufbahn Gedanken zu machen.

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